Für die Betreiber einer Tankstelle ist die Kraftstoffpreis-Anzeige das Gesicht der Marke und das zentrale Aushängeschild der Tankstelle. Sie entscheidet als kritischer Faktor maßgeblich darüber, ob Kundinnen und Kunden anhalten oder weiterfahren und prägen daher essentiell den täglichen Umsatz und die Wahrnehmung.
Im Laufe der letzten Jahrzehnte durchliefen verschiedene Technologien die Anzeigen an den Tankstellen, vom manuellen Aufhängen der Ziffern über relaisgesteuerte Fallblattanzeigen, Rollbandanzeigen mit bedruckten Ziffern bis hin zu verschiedenartigen 7-Segment Anzeigen. Moderne LED-Anzeigen, deren Zifferngrößen von 25cm bis zu mehreren Metern Höhe auf riesigen Türmen variieren können, sind heutzutage die gängigsten Systeme.
Das in Wuppertal ansässige IT-Unternehmen Maenken Systems wurde von einem Hersteller von Außenanzeigen für Tankstellen beauftragt, deren Preisdisplays internetfähig und smart zu gestalten.
Maenken Systems entwickelt dabei sowohl die Prototypen der Anlage inklusive Steuerelektronik, wählt geeignete Prozessoren sowie ein einfaches, kostengünstiges auf ARM 5 basierendes Embedded-Linux-System und setzt ein RS-485-Bussystem für die Kommunikation ein – darüberhinaus besteht der größte Teil der Softwarelandschaft aus Delphi Programmen in der Cloud für die weltweite Steuerung und Wartung der Anlagen.
Maenken Systems zeigt bereits seit über 15 Jahren eindrucksvoll, wie kontinuierliche Innovation und der Einsatz von Delphi über Jahrzehnte hinweg Investitionssicherheit biete und zu Performance und nachhaltigem Erfolg führen.
Lesen Sie den vollständigen Anwenderbericht oder besuchen die Webseite von Maenken Systems
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Ja das ist richtig, durch die Jenkins Integration ist das jedoch sehr gut integriert in den Entwicklungsprozess.